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Descripción del producto

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Vor ca. 30.000 Jahren überlebt der Neandertaler AO einen Übergriff auf seinen Stamm. Völlig auf sich allein gestellt, beschließt er, in seine Heimat nach Südeuropa zurück zukehren. Auf seiner abenteuerlichen Reise kämpft AO nicht nur gegen die Bedrohungen der Wildnis, sondern auch gegen die massiven Anfeindungen der Menschen an. Als er vor einer Horde Kannibalen fliehen muss, rettet AO die Schöne Aki, eine der wenigen Homo-Sapiens, die ihn nicht verabscheut. Zunächst sind sich die beiden Wesen völlig fremd. Doch ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur und die Sorge um Akis Baby lassen eine einzigartige Liebe jenseits aller Vorurteile entstehen. Gemeinsam erlebt die junge Familie im steinzeitlichen Europa das Abenteuer ihres Lebens...

Opinión

Der auf Marc Klapczynskis Roman ''Ao, l'homme ancien'' basierende Film des französischen Dokumentarfilm-Experten Jacques Malaterre konnte in seinem Produktionsland Frankreich in der Startwoche auf den sechsten Platz der Kinocharts vorpreschen. Bildgewaltige Naturaufnahmen, eine spannende und authentisch erzählte Geschichte - die Neandertaler und die ersten modernen Menschen existierten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge bis zum Aussterben der Neandertaler rund 60.000 Jahre parallel zueinander - sowie eine überzeugende schauspielerische Leistung der Darsteller machen den Film zu einem beeindruckenden Mix aus Historiendrama und Liebesgeschichte, die den Zuschauer an die Anfänge der Menschheit entführt. Fazit: Bildgewaltiges Historienepos um das Zusammentreffen von Neandertaler und Mensch. Geschichtsunterricht in bester ''10.000 B.C.''-Manier. Top! --DMM - Der Medienmarkt

Durch die intensiven Bilder und die aufopfernden Schauspielleistungen ist ''Ao'' wohl einer der authentischsten und fesselndsten Beiträge zum Thema ''Wo kommen wir Menschen her''. Obwohl die Geschichte des Films ''lediglich'' eine Art Roadmovie mit Liebesgeschichte ist, weiß sie über die gesamte Länge zu fesseln. Durch die verwendete, eigens kreierte Sprache erhöht sich die Authentizität nochmals und der deutsch gesprochene Kommentar der beiden Hauptfiguren fügt sich gelungen in das Gesamtbild ein. Ein sehr gut gelungenes Filmexperiment, das durch seine Bilder fasziniert und außerordentlich gute Schauspielleistungen zeigt. --Heimkino

Endloses Weiß und mittendrin ein winziger Mensch. Wirklich ein Mensch? Nun, zumindest kein Homo sapiens, wie die letzte humanoide Spezies heißt, die heute auf Erden existiert. Doch wie lange noch? Diese Frage wird am Ende ein beeindruckender Film stellen, der uns auf faszinierende Art und Weise am Leben einer anderen, längst ausgestorbenen Spezies teilhaben lässt: des Neandertalers (benannt nach dem Tal bei Düsseldorf, in dem seine Überreste erstmals gefunden wurden). Man kommt nicht daran vorbei, ein bisschen zu philosophieren, wenn man über ''AO - Der letzte Neandertaler'' schreibt, und das, obwohl er eigentlich nur aus Handlung besteht, aus Vorwärtsschreiten, aus Reise und Gefahren. Denn was für einen Neandertaler vor 30.000 Jahren in Europa Alltag war, erscheint uns heute als ein einziges großes Abenteuer. 2005 hat Jaques Malaterre mit Chip Proser zusammen die hochgelobte Dokumentation ''Homo Sapiens'' gedreht, sowie zwei Jahre zuvor ''L'Odysée de l'espèce'', in der er die Schritte der Menschheit vom Primaten zum Astronauten nachzeichnet. Nun setzt der wissenschaftlich exakt arbeitende französische Dokumentarfilmer in AO die Begegnung von Homo sapiens und Neandertaler in Szene.

Ich - der Urmensch
Von der Anfangssequenz in Kubricks ''2001: Odyssee im Weltraum'' über Annauds ''Am Anfang war das Feuer'' bis hin zu Emmerichs ''10.000 B.C.'' hat die Uhrzeit immer wieder Filmemacher fasziniert. Bei 2001 ist sie jedoch nur eine einleitende Episode, und 10.000 B.C. ist überladen und teils schlecht getrickst. AO spielt in der Liga von Am Anfang war das Feuer, aber während der eher düster und beklemmend wirkt, inszeniert Malaterre stärker das beeindruckende Naturschauspiel und holt eine fremde Welt aus der Zone des Grauens zurück ans Licht. Bei aller Faszination für die Steinzeit erscheint uns heute ein Urmensch eher furchteinflößend, und wir möchten sicher keinem in die Hände fallen. Malaterre nimmt uns diese Angst, indem er die Fremdartigkeit des Urmenschen aufhebt, wobei es hier irrelevant ist, ob es sich um einen Homo sapiens oder einen Neandertaler handelt. Das Aufheben der Schranken, die die Zivilisation zwischen uns und unseren Vorfahren gestellt hat, gelingt ihm durch einen Off-Kommentar, der ganz normal gesprochen wird und in dem der Held, also ein Neandertaler, seine Gedanken preisgibt. Manche haben dem Film vorgeworfen, dass er nicht wie ''Am Anfang war das Feuer'' stumm geblieben ist bzw. sich auf Gegrunze beschränkt hat. Andererseits bringt uns diese ''Übersetzung'' jedoch den Neandertaler näher. Vielleicht hat er nicht so flüssig gedacht und sicher nicht so gewählt gesprochen, aber diese äußeren Formen dienen ja nur dazu, uns besser in ihn versetzen zu können. Über Freundschaft, Liebe, Angst, Sehnsucht hat er sicher seine Gedanken gehabt und der Film übersetzt sie in unsere Sprache, damit wir nicht auf ihn wie etwas Zurückgebliebenes herabsehen.

Natur auf Zeit
Der zweite Kunstgriff sind die phantastischen Landschaftsbilder und Tieraufnahmen (keine lächerlichen CGIs wie bei Emmerich, sondern echte Tiere), die dem Ganzen etwas von der Flucht in eine Zeit geben, in dem zumindest die Natur noch intakt war, der Mensch (bzw. Neandertaler) noch Teil von ihr und sie respektierte. AK zeigt uns, was wir zerstören und dass wir uns damit irgendwann selbst zerstören. Malaterre benuttz den Neandertaler, um auf den Homo sapiens einen Blick zu werfen, welcher alles andere als schmeichelhaft ist. Oder wie AO sagen würde: ''Der Mensch ist schlecht. Viel grausamer als die Bestie.''.

--Moviestar


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