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Be Good Importación

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Auf dem Nachfolger seines Grammy-nominierten Album Water überrascht Gregory Porter mit vor Kraft strotzenden Stücken wie Work Song , einfühlsamen Balladen, wie der ersten Single Be Good (Lion´s Song) sowie souligen Stücken wie On My Way To Harlem .

Nur 15 Monate, nachdem Gregory Porter sein Debütalbum Water veröffentlicht hat, hat er sich zu einem der weltweit erfolgreichsten männlichen Jazzsänger entwickelt. Neben einer Grammy-Nominierung in der Kategorie 'Best Jazz Vocal Album', lobenden Worten von Künstlern wie Jamie Cullum, Nicola Conte oder Klaus Doldinger und einem ersten Platz in der 'Album des Jahres'-Liste des einflussreichen britischen Magazins Jazzwise, kann Gregory Porter auch auf umjubelte Konzerte bei den wichtigsten Jazz-Festivals Europas zurückblicken.

Opinión

Geprägt von seiner Kindheit in der Gospel-Kirche "Als ich ein Kind war, hörte meine Mutter Nat King Cole und Gospel-Musik. Ich wuchs auf mit der Musik Lou Rawls, Leon Thomas, Donny Hathaway. Das schimmert in meinem Gesang durch, weil ich darin gebadet wurde, daraus gemalt wurde, diese Musik hat mich durchdrungen", beschreibt Gregory Porter poetisch seine musikalische Prägung. "Das, was diese Sänger und ich gemeinsam haben, das, was sich wie ein roter Faden durch unser Leben zieht, ist unsere Kindheit in der Kirche." Porters Affinität zu Jazz, Blues, Soul und Gospel - alles, was er von Kindesbeinen an aufgesogen hat - kommt nun auch auf seinem Album "Be Good" zum Tragen. Eine seltene Stimme Es ist das zweite Album nach seinem Debüt "Water" von 2010, das ihm aus dem Stand heraus eine Grammy-Nominierung in der Kategorie "Beste Gesangsdarbietung" einbrachte. Für "Be Good" hat der Sänger mit dem Produzenten Brian Bacchus zusammen gearbeitet, der schon den Platten von Norah Jones, Cassandra Wilson oder Dianne Reeves sehr erfolgreich Schliff gab. Mit "Be Good" etabliert sich Gregory Porter auf dem Jazz-Markt, lang genug hat man auf einen Sänger wie ihn warten müssen. Hierzulande ist er noch kaum bekannt, er hat gerade mal ein paar Auftritte auf europäischen Festivals absolviert. Sanftheit und raue Spiritualität Mit Anfang 40 ist Gregory Porter eine Art Spätzünder im Musik-Geschäft. Er hatte eine Profi-Karriere als Football-Spieler wegen einer Schulterverletzung beenden müssen, dann konzentrierte er sich auf seine Stimme. Dass die an Größe und Emotionalität keine Wünsche offen lässt, zeigt sich in jedem seiner Songs. Der hünenhafte Sänger, der mit Schiebermütze und edlen Anzügen schon optisch einen besonderen Stil mitbringt, verbindet die Jazz-Tradition, Gospel, Soul und Rhythm'n'Blues eindringlich, authentisch und bewegend. Sanftheit und raue Spiritualität sind gleichermaßen Elemente seiner Persönlichkeit. Seine Musik entstehe aus Liebe und aus Protest, sagt er. Auf den Spuren seiner Vorfahren Porter schreibt eigene Songs, Geschichten aus dem Alltag, Gefühlslagen, die er an sich und anderen beobachtet. Das sind Wanderungen durch seine Welt, die Welt eines Afro-Amerikaners, der in Bakersfield, Kalifornien, geboren wurde und heute im New Yorker Stadtteil Brooklyn lebt. Seine Streifzüge durch Harlem, wo in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts die Künstler der Harlem Renaissance und des Jazz residierten, inspirieren ihn genauso wie scheinbar banale Auseinandersetzungen von Eltern und Kindern auf der Straße, die er beobachtet. "Meine Musik wurzelt in der afro-amerikanischen Kultur und in der schwarzen Gospelkirche", sagt Porter. "Be Good" gibt er den Hörern mit auf den Weg und wird mit dieser Aufforderung selbst zum Priester.

(von Sarah Seidel (NDR Kultur))

Congrats to all, just got the news that Gregory Porter won a Dutch Grammy (called Edison ) for the album Be Good in the category Jazz Vocal . (Label Statement)

Vom Nobody zur großen Hoffnung der Jazz-Szene: Der Sänger Gregory Porter hat mit seinem betörenden Blues-Bariton, seiner starken Bühnenpräsenz und seinem Gefühl für Groove das Zeug zum Weltstar. Jetzt ist sein zweites Album "Be Good" erschienen. Und gut ist er darauf. "Als Kind habe ich mir vorgestellt, dass Nat King Cole mein Vater sei", erinnert sich Gregory Porter. Verständlich, wenn man mit einer allein erziehenden Mutter aufwächst, die zu Hause ständig Platten des Sängers mit der samtweichen Stimme auflegt; zudem spielte sie Aufnahmen von Marvin Gaye und John Coltrane. Und sonntags nahm die Mutter ihre sechs Kinder mit in eine Kirche, in der ein mächtiger Gospel-Chor das Lob des Herrn schmetterte. Bei seinem Deutschland-Debüt im Mai 2011 erzählte Porter dem Hamburger Online-Magazin "Kultur Port" von seiner musikalischen Sozialisation. Der Sänger mit der Figur eines Preisboxers wuchs zwar in Kalifornien auf, aber seine Heimatstadt Bakersfield nannte er "very southern", denn schwarze Zuwanderer aus Texas, Louisiana und Arkansas hörten dort vor allem Blues- und Soul-Musik. Jugendliche tanzten nach Motown Beats, und die Gesänge in den Gotteshäusern klangen wie in Harlem. Porter berichtete auch, wie sehr ihn Jazz-Instrumentalisten beeinflussten. So erschien ihm der Posaunen-Ton von J. J. Johnson wie eine menschliche Stimme. Entdeckt beim Hamburger Elbjazz Fest Vor seinem Auftritt beim Hamburger Elbjazz Festival, der nun knapp ein Jahr zurückliegt, kannten nicht einmal alle Fachleute Porter. Man konnte zwar nachlesen, dass er Musiker geworden war, weil eine Schulter-Verletzung eine Football-Karriere unmöglich machte. Dann war Porter in Clubs in San Diego aufgetreten, er wirkte in Musicals mit, und war schon über Vierzig, als 2010 sein Debütalbum "Water" erschien und prompt für einen Grammy nominiert wurde. Doch wenige hatten seine Stimme gehört, niemand hatte ihn live erlebt. Deshalb verschlug es den Fans die Sprache: Auf der windigen Bühne am Ende des Geländes von Blohm + Voss stand einer vor ihnen, in dem man die Bluessänger der Basie-Band, den Sound der Stevie-Wonder-Generation und den honigsüßen, swingenden Stil von Nat King Cole erkennen konnte. Gregory Porter - den Namen musste man sich merken. "I'm in the tradition", sagt der neue Star, "but I'm pushing that tradition." Er tut dies vor allem mit Stücken, die er selbst schreibt und textet. In seinem jetzt erschienenen zweiten Album "Be Good" stammen zehn von zwölf Titeln aus seiner Feder. Porter erzählt Geschichten aus seiner eigenen afroamerikanischen Welt - und das tut er anrührend und überzeugend. Nach dem Hamburger Erfolg trat Porter bei Großereignissen wie dem North Sea Jazz Festival in Den Haag und dem JazzFest Berlin auf. Kollegen lieben den Amerikaner, der auch mal spontan bei anderen einsteigt, wie in Hamburg bei Klaus Doldingers Band. Kritiker bescheinigen ihm "die schönste Stimme des Jazz" (so das Fachblatt "Jazzthing"). Porter hat das Potential für ein großen Publikum, ohne in die Pop-Welt wechseln zu müssen. Seine Fans rätseln im Internet, weshalb der stets in eleganten Anzügen auftretende Künstler nie seine Kopfbedeckung abnimmt. Es ist eine Art Strickschlauch, der Ohren und Hals verdeckt. Darüber trägt Porter eine Schirmmütze. Das ist kein exzentrischer Mode-Gag, sondern hat vermutlich einen medizinischen Sinn. Was immer es ist - die Gesangskunst des Mannes wurde nicht tangiert. (Hans Hielscher (Spiegel Online Kultur))


Detalles del producto

  • CD de audio (14 de febrero de 2012)
  • Número de discos: 1
  • Formato: Importación
  • Sello: Motema Music
  • ASIN: B006OE7XM4
  • Disponible también en: CD de audio |  Disco de vinilo |  Música MP3
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el 28 de enero de 2017
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el 17 de marzo de 2014
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TOP 500 COMENTARISTASel 17 de julio de 2014
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el 25 de febrero de 2014
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el 5 de enero de 2017
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