Chorus Day One Edition (PlayStation PS5)
Plataforma : PlayStation 5
21,87€21,87€
En stock
- Erlebe die actiongelade Evolution des klassischen Space-Shooter-Genres
- Überliste und überwinde Horden von gegnerischen Raumschiffen, gigantische Schlachtschiffen und unbekannte Void-Entitäten
- Erhebe den Widerstand gegen den Zirkel und ihren unheilvollen Anführer, den Großen Propheten
- Die Day One Edition enthält zusätzlich zum Spiel den "Elder Armor Skin Set" DLC
| Recibe hasta 200€ cuando cambias tu consola de video juegos.
Saldrás del sitio Amazon.es y serás redirigido a otro sitio web.Haz click aquí para continuar. Cómo funciona: haz click aquí. |
Los clientes que compraron este producto también compraron
Página 1 de 1 Volver al inicioPágina 1 de 1
Los secretos de las Tierras Intermedias: Más allá de "Elden Ring" (LunwerGG)Adrián Suárez MouriñoTapa blanda
Detalles del producto
- Clasificado : Pendiente de calificación por edades
- Idioma : Inglés
- Manual : Alemán
- Dimensiones del producto : 13,5 x 1,6 x 16,9 cm; 84 gramos
- Fecha de lanzamiento : 3 diciembre 2021
- Subtítulos: : Alemán, Inglés, Francés, Italiano, Español
- ASIN : B09H3QW64L
-
- Restricciones de envío: Envío: Este producto se puede enviar a España y a otros países seleccionados.
- Opiniones de los clientes:
Opiniones de clientes
4,3 de 5 estrellas
4,3 de 5
163 valoraciones globales
Cómo funcionan las opiniones y las valoraciones de los clientes
Las opiniones de los clientes, incluidas las valoraciones del producto, ayudan a otros clientes a obtener más información sobre el producto y a decidir si es el adecuado para ellos.
Para calcular el desglose general de valoraciones y porcentajes, no utilizamos un simple promedio. Nuestro sistema también considera factores como cuán reciente es una reseña y si el autor de la opinión compró el producto en Amazon. También analiza las reseñas para verificar su fiabilidad.
Más información sobre cómo funcionan las opiniones de los clientes en AmazonReseñas más importantes de otros países
Bragi
2,0 de 5 estrellas
An sich gut, aber eine fast unlösbare Stelle - hoher Frustfaktor durch unnötig schwierige Parts.
Revisado en Alemania 🇩🇪 el 11 de diciembre de 2021
EIn eigentlich sehr gutes Spiel - gute Grafik, tolles Gameplay. Etwas sehr wirre Story. Aber leider, leider... EXTREMER FRUSTFAKTOR. bis zu einer Stelle gut spielbar und dann zum verzweifeln, ich hbe es nach 4 Stunden und etlichen Youtube-Videos fast aufgegeben. Es gibt eine Stelle im Spiel wo man mit einem Schiff aus einer gewaltigen Gebäudekonstruktion auf einem Asteroiden flüchten muss. An mehreren Stellen muss man 3 Siegel zerschiessen die in etwas Abstand zueinander liegen damit sich ein Tor öffnet. Leider ist das der Punkt wo es absurd schwierig wird - man muss Gas geben und kann dann driften, sprich das Schiff drehen und gleichzeitig in eine Richtung weitergleiten... nur so kann man die Siegel zerstören um durch das Tor fliegen, auch weil die Siegel wieder nachwachsen wenn man alle drei nicht schnell genug zerstört. Ich habe es nach einer weiteren Stunde mit etlichen Anläufen geschafft, aber der Frustfaktor ist wirklich enorm. Solche schwierigen Stellen sind einfach unnötig, besonders weil es nicht wirklich was mit der Hauptstory zu tun hat. Deshalb habe ich satte zwei Sterne abgezogen. Und hätte ich nicht genug Geduld gehabt, wäre die Disk nur noch ein rauchender, zerschmolzener Haufen in meiner Feuerstelle.
Der Connaisseur
3,0 de 5 estrellas
Schönes Gameplay, sehr anstrengende Dialoge... und noch anstrengendere Monologe
Revisado en Alemania 🇩🇪 el 18 de enero de 2023
Ersteinmal möchte ich sagen, dass ich es schön finde, dass es sich beim Entwickler um ein relativ kleines Studio aus Deutschland handelt, welches es sich getraut hat mal wieder ein Space-Combat-Spiel herauszubringen. Auch der geringere Preis sollte hier Beachtung finden, da es sich um ein Indie-Spiel handelt.
Um was geht es bei Chorus? Es handelt von der Pilotin Nara und ihrem intelligenten Schiff namens Forsaken. Zusammen machen Sie sich auf den Weg ihren ehemaligen Arbeitgeber - den Zirkel - zu bekämpfen. Der Zirkel ist quasi so eine Art Kirche mit dem großen Propheten als Oberhaupt, welcher die Galaxie zusammenkommen lassen will (ein bisschen wie das Imperium in Star Wars).
Das Gameplay:
Das gesamte Gameplay findet im Schiff statt, d.h. es gibt keine Möglichkeit auszusteigen und Planeten oder dergleichen zu erkunden. Mich hat das Ganze manchmal etwas an Freelancer erinnert - man kann das Schiff in Hangars anpassen, erfüllt Nebenmissionen und es gibt Sprungportale zwischen den Systemen. Es gibt drei verschiedene Arten des Angriffs: Gatlingkanonen, Laser und Raketenwerfer. Diese lassen sich dynamisch während des Kampes wechseln und sind sinnvoll gegen verschiedene Gegner (abhängig von der Farbe derer Gesundheitsleiste). Zudem lassen diese sich im Verlauf des Spiels upgraden bzw. wechseln - man merkt z.B. den Unterschied wenn man einen anderen Laser nutzt - er schießt schneller, ist stärker, lädt sich schneller auf etc. - so findet jeder seinen Favoriten und das ist soweit auch gut umgesetzt. Daneben gibt es noch Naras Riten mit welchen man sich z.B. teleportieren kann oder Gegner elektrisieren. Auch diese kann man verbessern. Forsaken kann auch driften, d.h. man kann sich während der Bewegung in alle Richtungen drehen und schießen. Erst gewöhnungsbedürftig, aber notwendig um das Spiel zu spielen wie es gedacht ist und nachher geht es auch in Fleisch und Blut über. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass Forsaken nicht rollen kann, da der linke Stick mit Ausweichen belegt ist. Die Steuerung ist also etwas anders als bei anderen Flugspielen. Das ist zwar nicht optimal, aber eine bessere Lösung wäre mir auch nicht eingefallen und nachher gewöhnt man sich dran. Forsaken richtet sich nach dem Kampf dann automatisch wieder in die richtige Position (lässt sich in den Optionen auch anpassen). Ebenso kann man den Schild und den Rumpf des Schiffes upgraden - leider ist dies aber optisch nicht erkennbar. Generell gibt es keine optischen Anpassungsmöglichkeiten für das Schiff (außer den Vorbestellcode für eine andere Lackierung) - das ist verschenktes Potential.
Am Anfang hat man ein anderes Schiff, welches mir optisch mehr zugesagt hat als die spätere Forsaken. Ein Wechsel ist ab einem bestimmten Punkt in der Story aber nicht mehr möglich. Zwischendurch kann man mal ein Schlachtschiff des Zirkels steuern, dies kommt aber vielleicht vier bis fünf Mal vor und ist deshalb nur als Gimmick zu sehen.
Ansonsten handelt es sich halt um einen typischen Space-Shooter und darum geht es eigentlich auch die ganze Zeit. Kleine Abwechslungen bringen Verfolgungs- oder Fluchtmissionen, bei denen man sich möglichst schnell durch Tunnelanlagen oder Asteroidenfelder bewegen muss. Im Generellen funktioniert das auch alles gut, wobei der Schwierigkeitsgrad recht hoch angesetzt ist. Absolute Gelegenheitszocker werden hier schnell an ihre Grenzen stoßen. Ich habe auf Normal gespielt und es gab zwei bis drei Momente (Bossgegner), welche wirklisch unterirdisch schlecht designt waren. Beispiel 1: Der riesige Sentinel-Zwischenboss - hier muss man vier sich laufend drehende Punkte einer teleportierenden Struktur treffen, welche einen fortwährend (ja, das meine ich auch so) mit Laserstrahlen beschießt, daneben fliegen auch noch mehrere normale Gegner umher und rote Lichtbalken erscheinen in der Arena, welche man ebenfalls nicht durchfliegen sollte. Trifft einen die teleportierende Struktur nimmt man zudem Schaden. Das alles passiert in einer sehr kleinen Arena. Man hat das Gefühl, dass der Missionsdesigner hier nur gesagt hat: "Macht einfach alles rein was wir zu bieten haben, Feuer frei." Der Kampf war nach fünf bis sechs Versuchen schon machbar, aber er war halt einfach richtig schlecht und unfair - Spaß dabei gleich Null. Es gab absolut keine Übersicht und man war die ganze Zeit nur mit Ausweichen beschäftigt und hoffte, dass man Glück hat und die Struktur sich an den richtigen Ort teleportiert um mal irgendwas zu treffen. Das zweite Fiasko: Die erste Phase (Tunnelverfolgung) beim Endboss: Dieser flüchtet mit hoher Geschwindigkeit (d.h. man darf wirklich nie vom Boostknopf gehen) und man muss ihn dabei in einem sich verwindenden Tunnel treffen, wobei er gleichzeitig natürlich ein regenerierendes Schild hat und Minen ablegt (wäre ja sonst zu langweilig). Oh und nicht zu vergessen die riesigen Steinblockaden, welche er direkt hinter sich erscheinen lässt und welche man logischerweise nicht treffen darf. Die entstehenden Löcher dieser Blockaden lassen dann noch etwa 10 % des Tunnels frei durch die man fliegen muss - danke nochmal an die Programmierer der Forsaken-Steuerung, wäre diese schlechter wäre das ein Ding der Unmöglichkeit. Da Forsaken aber nur geradeaus schießt, ist der Gegner in 98 % der Fälle durch den Tunnel selbst oder seine Steinblockaden blockiert - das zieht sich. Das halbe Spiel besteht also gefühlt daraus ihm zu folgen. Hier musste ich wirklich erst nachschauen ob ich Alles richtig mache, da ich mir das erst nicht vorstellen konnte (seine Lebensleiste scheint nämlich endlos lang zu sein) - Fazit: ja habe ich gemacht. Da es so einen Spaß macht, muss man das ganze zum Ende des Kamfpes (dazwischen kommen mehrere semispannende Phasen, wieder mit einer drehenden Struktur, welche sich noch wirrer bewegt als der Sentinel zuvor) nochmal machen. Naja! Bis auf diese Momente ist das Gameplay sonst fordernd, aber doch fair und das Schiff lässt sich gerade in offenen Gebieten und auch Tunneln super und dynamisch steuern. Das macht wirklich Spaß!
Was aber leider gar keinen Spaß macht - die Story:
Ich fand die Idee des intelligenten Schiffs zuerst ganz interessant, leider wird es aber wirklich nie interessant. Man wird ohne viel Vorgeplänkel in die Welt geschickt, Nara hat Schuldgefühle (wegen der Zerstörung eines Planeten mit Millionen von Opfern) und den Zirkel verlassen. Sie hat sich dem Widerstand angeschlossen, versteckt aber ihre Vergangenheit vor ihren Verbündeten. Später braucht sie dann doch ihr altes Zirkel-Schiff und beide sind wieder vereint. Das ganze wird in kurzen Zwischensequenzen, aber hauptsächlich durch Funksprüche erzählt. Alle Nebencharaktere sind immer nur als Bild bei der Funkübertragung zu sehen. Weniger wichtige NPCs sind immer weibliche oder männliche Raumfahrer in Anzügen, d.h. sie sehen alle gleich aus. Es ist wirklich sehr schwer irgendeine Bindung zu einem der Charaktere oder der Story aufzubauen. Da hilft auch nicht, dass Nara und ihr Schiff absolut nervig und "edgy" daherkommen - die ganze Zeit wird darüber philosophiert wie man zusammengehört und die Vergangenheit ein Teil von ihnen ist. Gerade Naras Gedanken, welche als flüsternde Monologe dargestellt werden, haben mich am Ende aufgrund des Nervfaktors nur noch zur Weißglut gebracht, da die "Story" mich ab der Hälfte wirklich nur noch gestört hat aufgrund der "Edginess". Denn eigentlich weiß man auch nie was passiert, alle Elemente dieses Universums werden einem einfach hingeschmissen - ich konnte jedenfalls nie richtig was mit den "psychischen Totems", den "Gesichtslosen" oder "der Leere" anfangen. Alles soll irgendwie mysteriös wirken, es wird immerzu über Lieder und Riten gesprochen - aber es ist einfach zu viel. Man kann sich nie hineinversetzen. Humor gibt es bei dem Spiel wirklich absolut gar nicht, keinen halbwegs amüsanten Dialog zwischen Nara und "Forsa" (auch das konnte ich am Ende nicht mehr hören) - alles ist bitterernst. Kann man gut und passend finden - ich fand es echt ein bisschen zuviel des Guten, da die Story das in meinen Augen auch nicht so hergegeben hat. Es wird natürlich auch mysteriös gehalten wer Forsaken denn eigentlich ist - das habe ich aber dann spätestens zur Mitte der Story dann sowieso geahnt und auch Recht behalten (obwohl das am Ende dann eigentlich unlogisch ist - egal mehr Magic welche man einfach nicht erklären muss). Zudem fragt man sich wie Nara als ehemals beste Vollstreckerin, ja fast Tochter, des Propheten zur absoluten Heulsuse mutieren kann, welche immerzu zweifelt. Mir hat die Story und das allgemeine Writing jedenfalls so gar nicht zugesagt. Ich musste mich hier wirklich durchquälen und nur das Gameplay hat mich bei der Stange gehalten. Achtung kleiner Spoiler: Was aber echt gut gemacht war, war die Endschlacht (nicht der Endboss!), bei der man zusammen mit Verbündeten einer Armada des Zirkels gegenübersteht - davon hätte ich mir mehr gewünscht.
Die Technik:
Die Technik ist für ein Spiel eines kleinen Entwicklers vollkommen in Ordnung. Das Universum sieht gut aus und es läuft flüssig. Es gibt einen Qualitäts-, Performance und Ray-Tracing-Modus zur Auswahl. Die Ladezeiten sind sehr kurz. Normalerweise hat sich das Ganze auch relativ bugfrei spielen lassen. Einen Großen hatte ich jedoch - nachdem ich 17 % der Trophäen erhalten hatte, wurden einfach keine mehr freigeschaltet, obwohl die Voraussetzungen immer erfüllt waren. Ich habe trotzdem weitergespielt, aber richtig toll ist das, gerade für Leute die da Wert drauf legen, natürlich nicht. Zudem hatte ich den Fehler, dass die letzte Mission nach der Ankunft beim Checkpoint einfach nicht starten wollte. Nach einem Neuladen ging es dann aber problemlos. Das ist ein kleines Problem, da generell die Wegweisung in dem Spiel nicht wirklich gut gemacht ist. Insgesamt hat es geklappt, manchmal weiß man aber nicht so ganz wo man hin soll. Da ist Verbesserungsbedarf vorhanden.
Musik, Sound und Design:
Bis auf das Maintheme (was wirklich sehr gut ist) blieb mir leider keine weitere Musik irgendwie im Gedächtnis, generell halt ziemliche Standarduntermalung - nicht wirklich gut und nicht wirklich schlecht. Hier hätte ich mir doch ein wenig einprägsamere Stücke gewünscht. Beim Sounddesign kann man eigentlich auch nicht meckern, schön fand ich, dass auch die verschiedenen Laser, Gatlings und Co. mit anderen Sounds daherkommen. Manchmal hätte ich mir noch etwas mehr "Wumms" bei den Effekten gewünscht. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt ist das Musik- und Sounddesign schon ganz gut. Das Design ebenso, manchmal hätte man sich noch etwas gewagtere Schiffdesigns gewünscht, meistens ist es doch recht standardmäßig gehalten. Die Systeme sind abwechslungsreich und sehen soweit auch gut aus. Wichtig zu sagen ist noch, dass wirklich alle Dialoge in Englisch sind. Wer also Probleme damit hat, wird es schwer haben den Untertiteln in Gefechtssituationen zu folgen (wie oben bereits gesagt, gibt es aber in meinen Augen Schlimmeres).
Fazit:
Einige Dinge macht das Spiel wirklich gut - die Schiffssteuerung ist toll umgesetzt und es macht Spaß durch die Gegend zu fliegen und durch die Geschwindigkeitstore zu boosten. Auch das Kampfsystem ist, bis auf ein paar Ausnahmen, gut umgesetzt.
Gerne würde ich dem Spiel vier Sterne geben, gerade da man kleinen Entwicklerstudios eine Chance geben sollte und das Spiel wirklich nicht schlecht ist. Doch die grausame Story mit den wirklich anstrengenden Dialogen und die schlecht gemachten Bosskämpfe halten mich davon ab. Für mich ist es daher ein typisches 70 % Spiel, bei welchem Leute, welche das Genre mögen, auf ihre Kosten kommen und andere sich das überlegen sollten. Unentschlossenen lege ich wirklich ans Herz sich mal ein "Sentinel Boss"-Video anzuschauen und ob man sich sowas antun möchte. Wenn man Herausforderungen und Space-Shooter mag und über die Geschichte hinwegsehen kann, kann ich das Spiel ruhigen Gewissens empfehlen, da man einen kleinen Enwickler unterstützt und auch der Preis sehr fair ist. Das Grundgerüst ist auf jeden Fall sehr ordentlich umgesetzt und es ist etwas schade, dass es durch die kaugummiartige, belanglose und sogar anstrengende Story nicht optimal ausgenutzt wurde. Mehr als 30 Euro würde ich allerdings auch nicht ausgeben, dafür ist der Umfang dann am Ende doch nicht hoch genug. Vielleicht lassen sich die Kritikpunkte ja bei einem eventuellem Nachfolger angehen, eine Chance hat das Spiel auf jeden Fall verdient.
Um was geht es bei Chorus? Es handelt von der Pilotin Nara und ihrem intelligenten Schiff namens Forsaken. Zusammen machen Sie sich auf den Weg ihren ehemaligen Arbeitgeber - den Zirkel - zu bekämpfen. Der Zirkel ist quasi so eine Art Kirche mit dem großen Propheten als Oberhaupt, welcher die Galaxie zusammenkommen lassen will (ein bisschen wie das Imperium in Star Wars).
Das Gameplay:
Das gesamte Gameplay findet im Schiff statt, d.h. es gibt keine Möglichkeit auszusteigen und Planeten oder dergleichen zu erkunden. Mich hat das Ganze manchmal etwas an Freelancer erinnert - man kann das Schiff in Hangars anpassen, erfüllt Nebenmissionen und es gibt Sprungportale zwischen den Systemen. Es gibt drei verschiedene Arten des Angriffs: Gatlingkanonen, Laser und Raketenwerfer. Diese lassen sich dynamisch während des Kampes wechseln und sind sinnvoll gegen verschiedene Gegner (abhängig von der Farbe derer Gesundheitsleiste). Zudem lassen diese sich im Verlauf des Spiels upgraden bzw. wechseln - man merkt z.B. den Unterschied wenn man einen anderen Laser nutzt - er schießt schneller, ist stärker, lädt sich schneller auf etc. - so findet jeder seinen Favoriten und das ist soweit auch gut umgesetzt. Daneben gibt es noch Naras Riten mit welchen man sich z.B. teleportieren kann oder Gegner elektrisieren. Auch diese kann man verbessern. Forsaken kann auch driften, d.h. man kann sich während der Bewegung in alle Richtungen drehen und schießen. Erst gewöhnungsbedürftig, aber notwendig um das Spiel zu spielen wie es gedacht ist und nachher geht es auch in Fleisch und Blut über. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass Forsaken nicht rollen kann, da der linke Stick mit Ausweichen belegt ist. Die Steuerung ist also etwas anders als bei anderen Flugspielen. Das ist zwar nicht optimal, aber eine bessere Lösung wäre mir auch nicht eingefallen und nachher gewöhnt man sich dran. Forsaken richtet sich nach dem Kampf dann automatisch wieder in die richtige Position (lässt sich in den Optionen auch anpassen). Ebenso kann man den Schild und den Rumpf des Schiffes upgraden - leider ist dies aber optisch nicht erkennbar. Generell gibt es keine optischen Anpassungsmöglichkeiten für das Schiff (außer den Vorbestellcode für eine andere Lackierung) - das ist verschenktes Potential.
Am Anfang hat man ein anderes Schiff, welches mir optisch mehr zugesagt hat als die spätere Forsaken. Ein Wechsel ist ab einem bestimmten Punkt in der Story aber nicht mehr möglich. Zwischendurch kann man mal ein Schlachtschiff des Zirkels steuern, dies kommt aber vielleicht vier bis fünf Mal vor und ist deshalb nur als Gimmick zu sehen.
Ansonsten handelt es sich halt um einen typischen Space-Shooter und darum geht es eigentlich auch die ganze Zeit. Kleine Abwechslungen bringen Verfolgungs- oder Fluchtmissionen, bei denen man sich möglichst schnell durch Tunnelanlagen oder Asteroidenfelder bewegen muss. Im Generellen funktioniert das auch alles gut, wobei der Schwierigkeitsgrad recht hoch angesetzt ist. Absolute Gelegenheitszocker werden hier schnell an ihre Grenzen stoßen. Ich habe auf Normal gespielt und es gab zwei bis drei Momente (Bossgegner), welche wirklisch unterirdisch schlecht designt waren. Beispiel 1: Der riesige Sentinel-Zwischenboss - hier muss man vier sich laufend drehende Punkte einer teleportierenden Struktur treffen, welche einen fortwährend (ja, das meine ich auch so) mit Laserstrahlen beschießt, daneben fliegen auch noch mehrere normale Gegner umher und rote Lichtbalken erscheinen in der Arena, welche man ebenfalls nicht durchfliegen sollte. Trifft einen die teleportierende Struktur nimmt man zudem Schaden. Das alles passiert in einer sehr kleinen Arena. Man hat das Gefühl, dass der Missionsdesigner hier nur gesagt hat: "Macht einfach alles rein was wir zu bieten haben, Feuer frei." Der Kampf war nach fünf bis sechs Versuchen schon machbar, aber er war halt einfach richtig schlecht und unfair - Spaß dabei gleich Null. Es gab absolut keine Übersicht und man war die ganze Zeit nur mit Ausweichen beschäftigt und hoffte, dass man Glück hat und die Struktur sich an den richtigen Ort teleportiert um mal irgendwas zu treffen. Das zweite Fiasko: Die erste Phase (Tunnelverfolgung) beim Endboss: Dieser flüchtet mit hoher Geschwindigkeit (d.h. man darf wirklich nie vom Boostknopf gehen) und man muss ihn dabei in einem sich verwindenden Tunnel treffen, wobei er gleichzeitig natürlich ein regenerierendes Schild hat und Minen ablegt (wäre ja sonst zu langweilig). Oh und nicht zu vergessen die riesigen Steinblockaden, welche er direkt hinter sich erscheinen lässt und welche man logischerweise nicht treffen darf. Die entstehenden Löcher dieser Blockaden lassen dann noch etwa 10 % des Tunnels frei durch die man fliegen muss - danke nochmal an die Programmierer der Forsaken-Steuerung, wäre diese schlechter wäre das ein Ding der Unmöglichkeit. Da Forsaken aber nur geradeaus schießt, ist der Gegner in 98 % der Fälle durch den Tunnel selbst oder seine Steinblockaden blockiert - das zieht sich. Das halbe Spiel besteht also gefühlt daraus ihm zu folgen. Hier musste ich wirklich erst nachschauen ob ich Alles richtig mache, da ich mir das erst nicht vorstellen konnte (seine Lebensleiste scheint nämlich endlos lang zu sein) - Fazit: ja habe ich gemacht. Da es so einen Spaß macht, muss man das ganze zum Ende des Kamfpes (dazwischen kommen mehrere semispannende Phasen, wieder mit einer drehenden Struktur, welche sich noch wirrer bewegt als der Sentinel zuvor) nochmal machen. Naja! Bis auf diese Momente ist das Gameplay sonst fordernd, aber doch fair und das Schiff lässt sich gerade in offenen Gebieten und auch Tunneln super und dynamisch steuern. Das macht wirklich Spaß!
Was aber leider gar keinen Spaß macht - die Story:
Ich fand die Idee des intelligenten Schiffs zuerst ganz interessant, leider wird es aber wirklich nie interessant. Man wird ohne viel Vorgeplänkel in die Welt geschickt, Nara hat Schuldgefühle (wegen der Zerstörung eines Planeten mit Millionen von Opfern) und den Zirkel verlassen. Sie hat sich dem Widerstand angeschlossen, versteckt aber ihre Vergangenheit vor ihren Verbündeten. Später braucht sie dann doch ihr altes Zirkel-Schiff und beide sind wieder vereint. Das ganze wird in kurzen Zwischensequenzen, aber hauptsächlich durch Funksprüche erzählt. Alle Nebencharaktere sind immer nur als Bild bei der Funkübertragung zu sehen. Weniger wichtige NPCs sind immer weibliche oder männliche Raumfahrer in Anzügen, d.h. sie sehen alle gleich aus. Es ist wirklich sehr schwer irgendeine Bindung zu einem der Charaktere oder der Story aufzubauen. Da hilft auch nicht, dass Nara und ihr Schiff absolut nervig und "edgy" daherkommen - die ganze Zeit wird darüber philosophiert wie man zusammengehört und die Vergangenheit ein Teil von ihnen ist. Gerade Naras Gedanken, welche als flüsternde Monologe dargestellt werden, haben mich am Ende aufgrund des Nervfaktors nur noch zur Weißglut gebracht, da die "Story" mich ab der Hälfte wirklich nur noch gestört hat aufgrund der "Edginess". Denn eigentlich weiß man auch nie was passiert, alle Elemente dieses Universums werden einem einfach hingeschmissen - ich konnte jedenfalls nie richtig was mit den "psychischen Totems", den "Gesichtslosen" oder "der Leere" anfangen. Alles soll irgendwie mysteriös wirken, es wird immerzu über Lieder und Riten gesprochen - aber es ist einfach zu viel. Man kann sich nie hineinversetzen. Humor gibt es bei dem Spiel wirklich absolut gar nicht, keinen halbwegs amüsanten Dialog zwischen Nara und "Forsa" (auch das konnte ich am Ende nicht mehr hören) - alles ist bitterernst. Kann man gut und passend finden - ich fand es echt ein bisschen zuviel des Guten, da die Story das in meinen Augen auch nicht so hergegeben hat. Es wird natürlich auch mysteriös gehalten wer Forsaken denn eigentlich ist - das habe ich aber dann spätestens zur Mitte der Story dann sowieso geahnt und auch Recht behalten (obwohl das am Ende dann eigentlich unlogisch ist - egal mehr Magic welche man einfach nicht erklären muss). Zudem fragt man sich wie Nara als ehemals beste Vollstreckerin, ja fast Tochter, des Propheten zur absoluten Heulsuse mutieren kann, welche immerzu zweifelt. Mir hat die Story und das allgemeine Writing jedenfalls so gar nicht zugesagt. Ich musste mich hier wirklich durchquälen und nur das Gameplay hat mich bei der Stange gehalten. Achtung kleiner Spoiler: Was aber echt gut gemacht war, war die Endschlacht (nicht der Endboss!), bei der man zusammen mit Verbündeten einer Armada des Zirkels gegenübersteht - davon hätte ich mir mehr gewünscht.
Die Technik:
Die Technik ist für ein Spiel eines kleinen Entwicklers vollkommen in Ordnung. Das Universum sieht gut aus und es läuft flüssig. Es gibt einen Qualitäts-, Performance und Ray-Tracing-Modus zur Auswahl. Die Ladezeiten sind sehr kurz. Normalerweise hat sich das Ganze auch relativ bugfrei spielen lassen. Einen Großen hatte ich jedoch - nachdem ich 17 % der Trophäen erhalten hatte, wurden einfach keine mehr freigeschaltet, obwohl die Voraussetzungen immer erfüllt waren. Ich habe trotzdem weitergespielt, aber richtig toll ist das, gerade für Leute die da Wert drauf legen, natürlich nicht. Zudem hatte ich den Fehler, dass die letzte Mission nach der Ankunft beim Checkpoint einfach nicht starten wollte. Nach einem Neuladen ging es dann aber problemlos. Das ist ein kleines Problem, da generell die Wegweisung in dem Spiel nicht wirklich gut gemacht ist. Insgesamt hat es geklappt, manchmal weiß man aber nicht so ganz wo man hin soll. Da ist Verbesserungsbedarf vorhanden.
Musik, Sound und Design:
Bis auf das Maintheme (was wirklich sehr gut ist) blieb mir leider keine weitere Musik irgendwie im Gedächtnis, generell halt ziemliche Standarduntermalung - nicht wirklich gut und nicht wirklich schlecht. Hier hätte ich mir doch ein wenig einprägsamere Stücke gewünscht. Beim Sounddesign kann man eigentlich auch nicht meckern, schön fand ich, dass auch die verschiedenen Laser, Gatlings und Co. mit anderen Sounds daherkommen. Manchmal hätte ich mir noch etwas mehr "Wumms" bei den Effekten gewünscht. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt ist das Musik- und Sounddesign schon ganz gut. Das Design ebenso, manchmal hätte man sich noch etwas gewagtere Schiffdesigns gewünscht, meistens ist es doch recht standardmäßig gehalten. Die Systeme sind abwechslungsreich und sehen soweit auch gut aus. Wichtig zu sagen ist noch, dass wirklich alle Dialoge in Englisch sind. Wer also Probleme damit hat, wird es schwer haben den Untertiteln in Gefechtssituationen zu folgen (wie oben bereits gesagt, gibt es aber in meinen Augen Schlimmeres).
Fazit:
Einige Dinge macht das Spiel wirklich gut - die Schiffssteuerung ist toll umgesetzt und es macht Spaß durch die Gegend zu fliegen und durch die Geschwindigkeitstore zu boosten. Auch das Kampfsystem ist, bis auf ein paar Ausnahmen, gut umgesetzt.
Gerne würde ich dem Spiel vier Sterne geben, gerade da man kleinen Entwicklerstudios eine Chance geben sollte und das Spiel wirklich nicht schlecht ist. Doch die grausame Story mit den wirklich anstrengenden Dialogen und die schlecht gemachten Bosskämpfe halten mich davon ab. Für mich ist es daher ein typisches 70 % Spiel, bei welchem Leute, welche das Genre mögen, auf ihre Kosten kommen und andere sich das überlegen sollten. Unentschlossenen lege ich wirklich ans Herz sich mal ein "Sentinel Boss"-Video anzuschauen und ob man sich sowas antun möchte. Wenn man Herausforderungen und Space-Shooter mag und über die Geschichte hinwegsehen kann, kann ich das Spiel ruhigen Gewissens empfehlen, da man einen kleinen Enwickler unterstützt und auch der Preis sehr fair ist. Das Grundgerüst ist auf jeden Fall sehr ordentlich umgesetzt und es ist etwas schade, dass es durch die kaugummiartige, belanglose und sogar anstrengende Story nicht optimal ausgenutzt wurde. Mehr als 30 Euro würde ich allerdings auch nicht ausgeben, dafür ist der Umfang dann am Ende doch nicht hoch genug. Vielleicht lassen sich die Kritikpunkte ja bei einem eventuellem Nachfolger angehen, eine Chance hat das Spiel auf jeden Fall verdient.
Mike Fischer
5,0 de 5 estrellas
Sehr gutes Spiel mit einem super Preisleistungs Verhältnis.
Revisado en Alemania 🇩🇪 el 1 de enero de 2022
Ich war immer auf der Suche nach einem neuen Weltraum Shoter und bin dann auf Chorvs gestoßen.
Hier in Stichpunkte alles aufgelistet.
Grafik:
ich habe die PS5 Version und bin zufrieden, obwohl ich behaupten würde das mit der PS5 Leistung mehr möglich gewesen wäre.
Geschichte/Story:
Die Story ist nett gestaltet aber die Emotion kommt nicht ganz rüber, mir fehlt innerhalb der Geschichte der direkte Kontakt bzw persönliche Dialog zwischen den Charakteren. Aber alles in allem okay.
Steuerung:
Diese ist super gelungen, die Schiffe zu steuern macht richtig Laune, und es macht einfach Spaß zu Fliegen.
Open World:
die offene Spielwelt ist sehr groß und es gibt viel zu entdecken, sie ist frei erkundbar und schön gestaltet.
Kampfsystem:
Die Gegner/Missionen haben einen angenehmen schwierigkeisgrad, so das man zwar einige Sachen mehrfach probieren muss aber wenn etwas ein paar mal nicht klappt, sollte man seine Strategie ändern, zudem müsste man die Fähigkeit im flug und aller Waffen voll Ausschöpfung um Erfolg zu haben
Soweit ich weiß ist dieses game von einer Entwicklerfirma aus Hamburg und ich möchte euch sagen das ihr dieses Game super hinbekommen habt, von mir gibt es deswegen volle 5 Sterne, die Sachen die ich zu bemängeln hatte sind eher Kleinigkeiten.
Spielzeit nachdem das game bewertet wurde Betrug 15Std.
Hier in Stichpunkte alles aufgelistet.
Grafik:
ich habe die PS5 Version und bin zufrieden, obwohl ich behaupten würde das mit der PS5 Leistung mehr möglich gewesen wäre.
Geschichte/Story:
Die Story ist nett gestaltet aber die Emotion kommt nicht ganz rüber, mir fehlt innerhalb der Geschichte der direkte Kontakt bzw persönliche Dialog zwischen den Charakteren. Aber alles in allem okay.
Steuerung:
Diese ist super gelungen, die Schiffe zu steuern macht richtig Laune, und es macht einfach Spaß zu Fliegen.
Open World:
die offene Spielwelt ist sehr groß und es gibt viel zu entdecken, sie ist frei erkundbar und schön gestaltet.
Kampfsystem:
Die Gegner/Missionen haben einen angenehmen schwierigkeisgrad, so das man zwar einige Sachen mehrfach probieren muss aber wenn etwas ein paar mal nicht klappt, sollte man seine Strategie ändern, zudem müsste man die Fähigkeit im flug und aller Waffen voll Ausschöpfung um Erfolg zu haben
Soweit ich weiß ist dieses game von einer Entwicklerfirma aus Hamburg und ich möchte euch sagen das ihr dieses Game super hinbekommen habt, von mir gibt es deswegen volle 5 Sterne, die Sachen die ich zu bemängeln hatte sind eher Kleinigkeiten.
Spielzeit nachdem das game bewertet wurde Betrug 15Std.
Mike Fischer
Revisado en Alemania 🇩🇪 el 1 de enero de 2022
Hier in Stichpunkte alles aufgelistet.
Grafik:
ich habe die PS5 Version und bin zufrieden, obwohl ich behaupten würde das mit der PS5 Leistung mehr möglich gewesen wäre.
Geschichte/Story:
Die Story ist nett gestaltet aber die Emotion kommt nicht ganz rüber, mir fehlt innerhalb der Geschichte der direkte Kontakt bzw persönliche Dialog zwischen den Charakteren. Aber alles in allem okay.
Steuerung:
Diese ist super gelungen, die Schiffe zu steuern macht richtig Laune, und es macht einfach Spaß zu Fliegen.
Open World:
die offene Spielwelt ist sehr groß und es gibt viel zu entdecken, sie ist frei erkundbar und schön gestaltet.
Kampfsystem:
Die Gegner/Missionen haben einen angenehmen schwierigkeisgrad, so das man zwar einige Sachen mehrfach probieren muss aber wenn etwas ein paar mal nicht klappt, sollte man seine Strategie ändern, zudem müsste man die Fähigkeit im flug und aller Waffen voll Ausschöpfung um Erfolg zu haben
Soweit ich weiß ist dieses game von einer Entwicklerfirma aus Hamburg und ich möchte euch sagen das ihr dieses Game super hinbekommen habt, von mir gibt es deswegen volle 5 Sterne, die Sachen die ich zu bemängeln hatte sind eher Kleinigkeiten.
Spielzeit nachdem das game bewertet wurde Betrug 15Std.
Imágenes de esta reseña
Geit
4,0 de 5 estrellas
Tolles Spiel mit leichten Macken.
Revisado en Alemania 🇩🇪 el 18 de abril de 2022
Toller Weltraum Shooter mit interessanter Story, perfekter Steuerung, toller Grafik und aus deutschem Haus.
Leider hat das Spiel einige Macken, wenn es an die Missionen geht. Oft steht man auf dem Schlauch oder befindet sich in einem viel zu kleinen Missionsgebiet und wird zum sofortigen Umkehren genötigt, was einfach nur unschön ist, zumal man oft keine Ahnung hat, in welcher Richtung das Missionsgebiet liegt, in das man zurückkehren sollen.
Auch bietet das Spiel mehrere Schwierigkeiten., was generell immer eine gute Idee ist. Während man im frühen Spiel zwischen Normal (vordernde Kämpfe) und Einfach (unbeschwerte Ballerei, bei der Treffer fast keinen Schaden machen) umschalten kann, zeigt das Spiel hier gegen Ende Probleme. Statt der unbeschwerten Ballerei bekommt man im einfachen Modus kein Bein mehr auf den Boden und "einfach" ist schlicht gelogen. Keine Ahnung, aber wenn man keine Minute überlebt und keinerlei Fortschritt gegenüber den Feinden macht, dann ist da nix mehr von Story genießen. Man hat fast Konstant drei Laser, die einem konstant Energie abziehen und denen man nur Bruchteile von Sekunden ausweichen kann, bevor man wieder Schaden nimmt.
Für mich war das Spiel genau dort zuende, was schade ist, da ich mich bis zu diesem Zeitpunkt viele Stunden unterhalten gefühlt habe.
Leider hat das Spiel einige Macken, wenn es an die Missionen geht. Oft steht man auf dem Schlauch oder befindet sich in einem viel zu kleinen Missionsgebiet und wird zum sofortigen Umkehren genötigt, was einfach nur unschön ist, zumal man oft keine Ahnung hat, in welcher Richtung das Missionsgebiet liegt, in das man zurückkehren sollen.
Auch bietet das Spiel mehrere Schwierigkeiten., was generell immer eine gute Idee ist. Während man im frühen Spiel zwischen Normal (vordernde Kämpfe) und Einfach (unbeschwerte Ballerei, bei der Treffer fast keinen Schaden machen) umschalten kann, zeigt das Spiel hier gegen Ende Probleme. Statt der unbeschwerten Ballerei bekommt man im einfachen Modus kein Bein mehr auf den Boden und "einfach" ist schlicht gelogen. Keine Ahnung, aber wenn man keine Minute überlebt und keinerlei Fortschritt gegenüber den Feinden macht, dann ist da nix mehr von Story genießen. Man hat fast Konstant drei Laser, die einem konstant Energie abziehen und denen man nur Bruchteile von Sekunden ausweichen kann, bevor man wieder Schaden nimmt.
Für mich war das Spiel genau dort zuende, was schade ist, da ich mich bis zu diesem Zeitpunkt viele Stunden unterhalten gefühlt habe.
Lars Bunde
5,0 de 5 estrellas
Schönes geballere im Weltall
Revisado en Alemania 🇩🇪 el 9 de diciembre de 2021
Schönes story getriebenes Weltall arcade baller spiel.
Ich mag die Dialoge im Spiel zwischen dem Raumschiff und der Pilotin.
Flottes gameplay, sehr schicke Grafik ( auf playstation 5) große Areale zum erkunden... Neben Missionen sind ganz gut integriert in die Hauptstory... Gibt aber auch die 0815 missionen.
Mir gefällt das Spiel sehr und behaupte auch, das es in dieser sparte kein Vergleichbares Spiel gibt.
Und für 40 € absolut empfehlenswert...👌
Ich mag die Dialoge im Spiel zwischen dem Raumschiff und der Pilotin.
Flottes gameplay, sehr schicke Grafik ( auf playstation 5) große Areale zum erkunden... Neben Missionen sind ganz gut integriert in die Hauptstory... Gibt aber auch die 0815 missionen.
Mir gefällt das Spiel sehr und behaupte auch, das es in dieser sparte kein Vergleichbares Spiel gibt.
Und für 40 € absolut empfehlenswert...👌




