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Hitlers Hollywood - Das deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933-1945 [Alemania] [DVD]
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| Género | Film, Fernsehen & Kino, Dokumentarfilm |
| Formato | Importación, Dolby, PAL |
| Colaborador | Gustav Gründgens, Heinz Rühmann, Hans Albers, Zarah Leander, Ilse Werner, Leni Riefenstahl, Rüdiger Suchsland Ver más |
| Idioma | Alemán |
| Duración | 1 hora y 41 minutos |
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Descripción del producto
Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme, sind harmlose Unterhaltung. Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es 'großes Kino' sein. Eine deutsche Traumfabrik.
HITLERS HOLLYWOOD erzählt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundertsten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustaf Gründgens und viele mehr.
Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional, weckten Sehnsüchte, ließen träumen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die Gefühle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche Gefühle. Aber es waren eben Gefühle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklären.
Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Träume träumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik? Wovon sollten sie träumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda?
Sprache: Deutsch + Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Detalles del producto
- Relación de aspecto : 1.78:1, 1.77:1
- Clasificado : Para todos los públicos
- Dimensiones del producto : 13.2 x 1.5 x 19.3 cm; 76 gramos
- Director : Rüdiger Suchsland
- Formato multimedia : Importación, Dolby, PAL
- Tiempo de ejecución : 1 hora y 41 minutos
- Actores : Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Gustav Gründgens
- Subtítulos: : Inglés
- Idioma : Alemán (Dolby Digital 5.1)
- Estudio : farbfilm home entertainment / Lighthouse Home Entertainment
- ASIN : B072K3QGTB
- País de origen : Alemania
- Número de discos : 1
- Opiniones de los clientes:
Opiniones de clientes
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Außerdem zwei Anmerkungen:
Der erste Ufa-Farbfilm "Frauen sind doch bessere Diplomaten" (1940) wird mit den Worten eingeführt (Zitat): "Das typischste Genre waren Revuefilme wie dieser. Tonfilmoperetten nannte man diese hybriden, aber zeitgemäßen Musical-Anverwandlungen."
Oje. Diesen Kostümfilm mit Marika Rökk als "Tonfilmoperette mit zeitgemäßer Musical-Anverwandlung" zu bezeichnen, ohne erklärenden Hinweis auf den Ursprung dieses Genres in der späten Weimarer Republik, ist ja fast eine Beleidigung des zu diesem Zeitpunkt bereits seit 6 Jahren aus Deutschland vertriebenen Ufa-Produzenten Erich Pommer, der das Genre der "Tonfilmoperette" seit 1929 entwickelt und mit Filmen wie "Die Drei von der Tankstelle" (1930) oder "Der Kongress tanzt" (1931) maßgeblich geprägt hat. Nur, weil Marika Rökk und Lilian Harvey jeweils in ihren Filmen rauschende Roben unter Stocklocken tragen und dazu steppen, kann man die Filme trotzdem nicht begrifflich in denselben Topf werfen, finde ich.
Ferner wird über den Schauspieler Ferdinand Marian gesagt: "Die Rolle des Jud Süß wurde diesem modernsten deutschen Schauspieler seiner Zeit später zum Verhängnis." Dazu meine Frage: war Ferdinand Marian nicht eigentlich ein österreichischer Schauspieler?
Dennoch ist "Hitler's Hollywood" alles in allem eine wichtige und wirklich empfehlenswerte Dokumentation sowie ein Pflichtfilm für alle, die sich für Filmgeschichte interessieren. Er enthält teilweise noch nie gezeigte Filmszenen in klug durchdachter Auswahl und liefert gute Denkansätze, was die Betrachtung dieser Filme angeht. Im Interview des Bonusmaterials sagt der Autor, er wolle den Zuschauer 2 Stunden lang zurückversetzen in die Zeit der Entstehung dieser Filme. Gruseligerweise gelingt ihm das tatsächlich.
Da war die 90 Min. Dokumentation "Bombenstimmung" vom WDR, 1985 besser.
Diese Dokumentation ist eine schlechte Kompilation mit völlig verdrehenden Ein-, Aus- und Überblendungen per modernem Editing.
Der Kommentar ist sprachlich, übertrieben modern und dabei doch zu vorsichtig.
Wichtige Gegner der NS-Filmsprache und Filmpolitik werden in den zur Verfügung gestellten 100 Minuten kaum oder gar nicht besprochen bzw. kurz eingeblendet und mit wenigen Worten übersprochen. Lediglich Ilse Werner wir hier entsprechend kurz aber richtig besprochen. Andere Personen dazu bekommen durcheinander Platz bzw. werden dazu wenige nochmals im Nachspann erklärt. Bei horrenden 100 Minuten geht das besser.
Ein bei der Zeit angebrachter, kurzer Rückblick auf Weimar wird zwischendurch am Rande bemerkt. Dafür braucht man Vorkenntnis.
Überhaupt wird hier Vorkenntnis fast selbstverliebt in das Thema vorausgesetzt. Und so liest sich auch das schriftliche Interview des Regisseurs in den Extrafutures.