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ROKO I. - König von Hessen - Intention, Manipulation und Rezeption - Roland Koch und sein Image als politischer Spitzenakteur in der mediatisierten Öffentlichkeit (Alemán) Tapa blanda – 5 ago 2008


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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Hauptseminar: 'Versöhner', 'Macher' und 'Eiserne Ladies' - Zur Imagekonstruktion politischer Spitzenakteure, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende der neunziger Jahre befand sich die Inszenierungsthese auf ihrem Höhepunkt. Eine moderne Gesellschaft die durch die mediale Logik bestimmt und deren Strukturen (Organisationsformen, rechtliche Verfasstheit und ökonomische Ausrichtung) durchzogen ist, neige, so Befürworter der Inszenierungsthese, zur Theatralisierung aller sozialer Systeme. Der Wandel hin zu einer Mediengesellschaft und dessen Auswirkungen auf das politische System sind unverkennbar. Eine nivellierende Ausrichtung hin zu einer kurzfristigen Medienresonanz auf Kosten eines sorgfältigen Arbeitens in den Parlamenten ist mit Bedauern systemübergreifend festzustellen, egal ob in einer parlamentarischen oder präsidentiellen Demokratie, in einem Zwei- oder Mehrparteiensystem oder in Systemen mit einem Mehrheits- oder Verhältniswahlrecht. Vor allem aus legitimatorischen Gründen sind besonders politische Akteure darauf angewiesen, ihre Politik mit der Öffentlichkeit abzustimmen bzw. politische Vorstellungen und deren Umsetzung an die Bevölkerung zu kommunizieren. In einer Mediendemokratie ist es deshalb nicht verwunderlich, dass Spitzenakteure von Parteien intentionale Telepolitik betreiben, um so ihre Wählerschaft zu erreichen. Im Zuge einer Ökonomisierung der Gesellschaft und nachlassender parteipolitischer Bindungen setzen politische Spitzenakteure vermehrt auf Techniken des politischen Marketings. Die Imagekonstruktion und -pflege parteipolitischer Spitzenmänner ist dabei nur eines von vielen Instrumenten, welches im modernen politischen System Einzug gehalten hat. Im Zuge der vorliegenden Arbeit sollen nicht nur wissenschafts-theoretische Kenntnisse über die Theatralisierungsthese und die Image-Konst


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